Bader Malereibetrieb GmbH
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Warum Dämmung?

 

Noch immer glauben viele Hausbesitzer, dass eine Wärmedämmung völlig unnötig ist. Doch es gibt eine Reihe schlagkräftiger Argumente die diese Meinung widerlegen.

Bis zum Jahr 2020 können Hausbesitzer und Mieter in Deutschland rund 40 Milliarden Heizkosten einsparen, wenn Sie die Möglichkeit der modernen Gebäudesanierung ausnutzen.

Ein Gebäude verliert rund 70 % der Wärme durch die Außenwand, sogenannte Transmissionswärmeverluste. Ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ist nicht nur eine energiesparende Maßnahme aus Gründen des Wärmeschutzes und der Vermeidung von Wärmebrücken, sondern auch eine Investition die sich rechnet.

Zugleich schützt man unsere Umwelt durch den schonenden Umgang mit Rohstoffen wie Öl und Gas und durch die Verringerung der Schadstoffemissionen.

Desweiteren schützt man seine Immobilie, steigert somit den Wert und verbessert das Wohnklima.

 

-Wärmedämmung bringt also eine gewaltige Energieeinsparung über die Fassade, Sie  sparen deutlich Heizenergie ein

 

-Wärmedämmung sorgt für eine angenehme Sommerfrische und Winterwärme

 

-Wärmedämmung erhöht die Lebensdauer eines Gebäudes um weit mehr als 20 Jahre

 

-Wärmedämmung schützt Ihre Gesundheit und vermindert das Schimmelpilzrisisko

 

-Wärmedämmung bringt einen verbesserten Schallschutz

 

-Wärmedämmung schützt die Umwelt durch Reduzierung des CO2-Ausstoßes

 

-Wärmedämmung bringt Arbeitsplätze, sowohl im Neubau als auch im Sanierungsbereich

 

-Wärmedämmung bietet gewaltige Möglichkeiten der Fassadengestaltung

 

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Bader Malereibetrieb GmbH
Dornatorbogen 19
82061 Neuried

 

Mobil: 

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e-mail:

bader.malereibetrieb@gmx.de

 

Schon gewußt?

Den Maler können Sie von der Steuer absetzen!

Was viele nicht wissen: Wer Handwerker für Schönheitsreparaturen beschäftigt, kann neuerdings auch noch Geld sparen.
Wir verweisen auf eine, auch bei Unternehmen und Steuerberatern noch weitgehend unbekannte, Steuersparmöglichkeit hin.
Gemäß dem neuen § 35 a des Einkommensteuergesetzes können sowohl Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie als auch Mieter eine Steuerermäßigung in Höhe von 20 % der Aufwendungen für so genannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“, maximal 1.200,00 Euro jährlich, geltend machen.
Voraussetzung
für die Anerkennung durch das Finanzamt ist die Vorlage eines Belegs. Die Rechnung muss Auskunft über die ausgeführten Leistungen und den Zahlungsnachweis durch ein Kreditinstitut geben. Die Aufwendungen werden im dem Jahr berücksichtigt, in dem sie entstanden und bezahlt sind. Bargeschäfte sind nicht begünstigt. Zudem wird die Steuerermäßigung nur für die Arbeitsleistung, nicht aber für die Materialkosten gewährt.

Beispiel:
Von den Kosten der Wohnungsrenovierung in Höhe von 6.800,00 Euro entfallen 6.000,00 Euro auf die Arbeitsleistung und 800,00 Euro auf das Material. In diesem Fall gewährt der Fiskus dem Auftraggeber eine Steuerermäßigung von 20 % aus 6.000,00 Euro, also 1.200,00 Euro, wenn in der Zeile 46 des so genannten Mantelbogens der Einkommenssteuererklärung die Aufwendungen eingetragen und die Belege (Rechnung, Kontoauszug) beigefügt werden.


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