Bader Malereibetrieb GmbH
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U-Wert

 

Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient umgangssprachlich auch Wärmedämmwert. Früher wurde er auch als k-wert bezeichnet.  Er dient zur Bestimmung der Transmissionswärmeverluste, welche durch ein Bauteil hindurch fließen.

Der U-Wert gibt die Wärmemenge an, die in einer Sekunde durch 1m² eines Bauteils bestimmter Dicke bei Dauerbeheizung hindurch- oder verloren geht, wenn der Temperaturunterschied zwischen der beiderseits angrenzenden Luft 1K (Kelvin) beträgt.

Angegeben wird der U-Wert in W/(K∙m²) und berechnet wird zunächst der Wärmedurchgangswiderstand R, dessen Kehrwert dann den U-Wert bildet.

 

-Je höher der Wärmedurchgangskoeffizient, desto schlechter ist die Wärmedämmeigenschaft des Stoffs

-Je höher der Wärmedurchgangswiderstand, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft

 

Der U-Wert ist daher ein Maß für die Wärmedurchlässigkeit bzw. die Wärmedämmeigenschaften diverser Bauteilen, wie beispielsweise einer bestimmten Verglasung eines Fensters. Ein Bauteil mit einem kleinen U-Wert lässt also weniger Wärme durch als ein Bauteil mit einem größeren U-Wert.

 

In der aktuellen Fassung der Energieeinsparverordnung – ENEV sind für sämtliche Gebäudeteile in der Tabelle 1 der Anlage 3, die maximalen Wärmedurchgangskoeffizienten festgelegt.

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Den Maler können Sie von der Steuer absetzen!

Was viele nicht wissen: Wer Handwerker für Schönheitsreparaturen beschäftigt, kann neuerdings auch noch Geld sparen.
Wir verweisen auf eine, auch bei Unternehmen und Steuerberatern noch weitgehend unbekannte, Steuersparmöglichkeit hin.
Gemäß dem neuen § 35 a des Einkommensteuergesetzes können sowohl Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie als auch Mieter eine Steuerermäßigung in Höhe von 20 % der Aufwendungen für so genannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“, maximal 1.200,00 Euro jährlich, geltend machen.
Voraussetzung
für die Anerkennung durch das Finanzamt ist die Vorlage eines Belegs. Die Rechnung muss Auskunft über die ausgeführten Leistungen und den Zahlungsnachweis durch ein Kreditinstitut geben. Die Aufwendungen werden im dem Jahr berücksichtigt, in dem sie entstanden und bezahlt sind. Bargeschäfte sind nicht begünstigt. Zudem wird die Steuerermäßigung nur für die Arbeitsleistung, nicht aber für die Materialkosten gewährt.

Beispiel:
Von den Kosten der Wohnungsrenovierung in Höhe von 6.800,00 Euro entfallen 6.000,00 Euro auf die Arbeitsleistung und 800,00 Euro auf das Material. In diesem Fall gewährt der Fiskus dem Auftraggeber eine Steuerermäßigung von 20 % aus 6.000,00 Euro, also 1.200,00 Euro, wenn in der Zeile 46 des so genannten Mantelbogens der Einkommenssteuererklärung die Aufwendungen eingetragen und die Belege (Rechnung, Kontoauszug) beigefügt werden.


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