Bader Malereibetrieb GmbH
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Asbest

Vom Wundermineral zur gefährlichen Altlast

 

Asbest ist ein Naturstoff, der als "Mineral der tausend Möglichkeiten" seit mehr als 100 Jahren in industriellen und verbrauchernahen Bereichen verwendet wird. Doch die gesundheitlichen Risiken von Asbest sind groß.

 

Seit dem 31. Oktober 1993 sind in Deutschland die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung von Asbest und asbesthaltigen Produkten verboten. In und an älteren Gebäuden, die vor dem Stichtag errichtet wurden bzw. mit deren Errichtung begonnen wurde, muss daher mit dem Vorhandensein von asbesthaltigen Produkten gerechnet werden. 

Weitgehend bekannt ist die Verwendung von Asbest in Dach- und Fassadenplatten oder auch Brandschutzisolierungen. Weniger bekannt dagegen ist z.B. die Verwendung von Asbest in Bodenbelägen (inkl. Kleber), Putzen, Spachtelmassen, Fliesenklebern und bauchemischen Produkten (z.B. bestimmte Kitte).

 

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Schon gewußt?

Den Maler können Sie von der Steuer absetzen!

Was viele nicht wissen: Wer Handwerker für Schönheitsreparaturen beschäftigt, kann neuerdings auch noch Geld sparen.
Wir verweisen auf eine, auch bei Unternehmen und Steuerberatern noch weitgehend unbekannte, Steuersparmöglichkeit hin.
Gemäß dem neuen § 35 a des Einkommensteuergesetzes können sowohl Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie als auch Mieter eine Steuerermäßigung in Höhe von 20 % der Aufwendungen für so genannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“, maximal 1.200,00 Euro jährlich, geltend machen.
Voraussetzung
für die Anerkennung durch das Finanzamt ist die Vorlage eines Belegs. Die Rechnung muss Auskunft über die ausgeführten Leistungen und den Zahlungsnachweis durch ein Kreditinstitut geben. Die Aufwendungen werden im dem Jahr berücksichtigt, in dem sie entstanden und bezahlt sind. Bargeschäfte sind nicht begünstigt. Zudem wird die Steuerermäßigung nur für die Arbeitsleistung, nicht aber für die Materialkosten gewährt.

Beispiel:
Von den Kosten der Wohnungsrenovierung in Höhe von 6.800,00 Euro entfallen 6.000,00 Euro auf die Arbeitsleistung und 800,00 Euro auf das Material. In diesem Fall gewährt der Fiskus dem Auftraggeber eine Steuerermäßigung von 20 % aus 6.000,00 Euro, also 1.200,00 Euro, wenn in der Zeile 46 des so genannten Mantelbogens der Einkommenssteuererklärung die Aufwendungen eingetragen und die Belege (Rechnung, Kontoauszug) beigefügt werden.


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